Bleistiftzeichnung

Walter Fürsts pubertäre Machtphantasien waren anfangs ein grosses Thema der Geschichte. Geblieben ist dieses Tagtraum-Panel beim Verlassen seines Heimatdorfes.

„Leb wohl, Schöllanden. Vielleicht werde ich eines Tages zurückkehren…“

Seite 20

Besonders freut es mich, wenn es (ausnahmsweise) gelingt eine Seite ganz ohne Korrekturen reinzuzeichnen. Das bedeutet weniger Zeit am Compi und mehr Zeit am Zeichentisch für mich.

Ein bisschen Grafik mit Ivan Weiss

Bevor ich das Dossier zur Verlagssuche abschicke, kann ich mich nochmals grafischen Fragen wie dem Cover oder der verwendeten Laufschrift zuwenden. Zum Glück darf ich wieder auf die Unterstützung von Ivan Weiss zählen, der mir schon bei der „Seitenlinie“ tüchtig geholfen hat.

Es gibt sie noch die grafischen Entscheidungen, die mit Papier und Klebestreifen in Originalgrösse gefällt werden. Hier übrigens zugunsten der Schrift Lori Script – gesetzt und programmiert von Thom Hirter.

Umsetzung läuft

Anfang Jahr konnte ich endlich mit der zeichnerischen Umsetzung von „Fürst und Herren“ beginnen. Nach einem Abstecher ins digitale Zeichnen und dem Umweg über verschiedenste Fineliner landete ich schliesslich doch wieder bei der guten alten Tuschfeder.

Die englische Kalligraphiefeder EF Principal hat das Rennen gemacht. Hoffentlich reichen die verbleibenden 20 Stück.

Storyboardphase

Die Storyboardphase für das Projekt Fürst und Herren hat von 2015 bis 2018 gedauert. Die Geschichte, die Figuren und der Text nahmen dabei zusehends Form an. Entstanden ist ein detailliertes Storyboard von 124 Seiten.